Mittwoch, 18. Mai 2011

BAUSCHAU


Vortrag I

Andreas Opfermann (Pressesprecher Chinesisch Deutsches Zentrum e.V.):
Die Fünf-Elemente-Lehre und ihre Verbindung mit dem Bauen




Traditionelle chinesische Musik (Zhao Yi Wei spielt auf der Gu Zheng)



Vortrag II


Matthias Helm (Freier Architekt, Rekonstruktion des Chinesischen Pavillons zu Dresden):
Zur Geschichte und Sanierung des Chinesischen Pavillons



Chinesische Teezeremonie


(mit Teemeister Andreas Opfermann)

Die 5 Elemente des Bauens

Foto: PR
Architektenkammer Sachsen: Die (5) Elemente des Bauens
– 15. Mai 2011



In Dresden gibt es eine einzigartige Baustelle: den Chinesischen Pavillon auf dem Weißen Hirsch. Dieses einmalige noch erhaltene, original chinesische Bauwerk in Deutschland feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag und wird derzeit rekonstruiert.

Aus diesem Anlass widmet sich die BauSchau der Architektenkammer mit einem Themenabend am 18. Mai dem Chinesischen Pavillon und den (5) Elementen des Bauens.



Der Eintritt ist frei!



Neben den in unserem europäischen Kulturkreis vertrauten vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde gibt es in der chinesischen Kultur die Lehre der 5 Elemente –eng verbunden mit der chinesischen Philosophie und deshalb (nicht nur) für die traditionelle chinesische Architektur von grundlegender Bedeutung.


Die BauSchau ist eine Veranstaltung im Rahmen des „SchauFenster“ – Jubiläumsprogramms zum 20. Geburtstag der Architektenkammer Sachsen. Jeden Monat bringt das „SchauFenster“ im HAUS DER ARCHITEKTEN die Baukunst mit anderen Künsten in Verbindung, zeigt so die große Vielfalt im Architektenberuf.

BauSchau – Die (5) Elemente des Bauens
Ein Themenabend zwischen Chinesischer Philosophie und Dresdner Baustelle, am Mittwoch,



18. Mai um 19 Uhr im HAUS DER ARCHITEKTEN, Goetheallee 37, 01309 Dresden

Programm:

Andreas Opfermann

(Pressesprecher Chinesisch Deutsches Zentrum e.V.):

Die Fünf-Elemente-Lehre und ihre Verbindung mit dem Bauen

Matthias Helm

(Freier Architekt, Rekonstruktion des Chinesischen Pavillons zu Dresden):

Zur Geschichte und Sanierung des Chinesischen Pavillons

traditionelle chinesische Musik (Zhao Yi Wei spielt auf der Gu Zheng)
chinesische Teezeremonie (mit Teemeister Andreas Opfermann)

Weitere Infos zum Programm unter:





http://dresden-kompakt.de/2011/05/15/architektenkammer-sachsen-die-5-elemente-des-bauens/

Freitag, 13. Mai 2011

2o Jahre architektenkammer Sachsen

20 Jahre Architektenkammer Sachsen (AKS)

Dagmar Möbius

© (2) Uwe Schossig (Leipzig); Das Modell gehört zum das 20-jährige Jubiläum begleitenden Projekt "SchauFenster" von Ruairí O´Brien - ARCHITEKTUR. LICHT. RAUMKUNST.

Im Dresdner Hotel Bellevue fand am 13. April 1991 die Gründungsversammlung der Architektenkammer statt. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als wichtiges Ordnungsinstrument im Bereich des Planens und Bauens ist sie ein Teil mittelbarer Staatsverwaltung und damit in deren Tätigkeit eingebunden. Ihre Aufgaben definiert das Sächsische Architektengesetz (SächsArchG). So unterstützt die AKS zum einen die in die Architektenlisten eingetragenen Mitglieder in berufsfachlichen und berufspolitischen Aufgaben- und Fragestellungen, zum anderen sichert sie den Bauherren den hohen Qualitätsstandard der ihr angehörenden Architekten, Innenarchitekten, Garten- und Landschaftsarchitekten und Stadtplaner.

Erster Präsident war Winfried Sziegoleit, Freier Architekt aus Leipzig, und jetziger Ehrenpräsident. Professor Helmut Trauzettel (gest. 2003), Architekt und Hochschullehrer an der TU Dresden, stand der Kammer von 1993 bis 1997 vor. "Er war eine der prägenden Persönlichkeiten in der Architekturausbildung und hat viele Generationen an Architekturstudenten während ihres Studiums begleitet", erinnert Professor Hermann Kokenge vom Institut für Landschaftsarchitektur und von 2003 bis Anfang 2010 Rektor der TU Dresden. Die längste Amtsperiode als Präsident der AKS bekleidete Dr.-Ing. Volker Benedix. Von 1997, einer Zeit des deutlichen Rückgangs der Konjunktur im Bauwesen und der damit beginnenden schwierigen Zeit für die Architektenschaft, blieb er über drei Wahlperioden im Amt bis 2009. "Unter seiner Ägide sind Dinge ins Lot gekommen und haben Gestalt angenommen, die teilweise lange im Schwange waren und nun ihre Zeit bekamen und gedeihen konnten", loben die Kollegen noch heute. Seit zwei Jahren ist Alf Furkert, ein Absolvent der TU Dresden, Präsident der Architektenkammer Sachsen.


Die Architektenkammer Sachsen, die bis heute
Sitz der AKS in der Dresdner Goetheallee
vom ehrenamtlichen Engagement zahlreicher Kammermitglieder getragen wird, hat ihren Sitz im HAUS DER ARCHITEKTEN in Dresden, gemeinsam mit der Akademie der Architekten und dem Versorgungswerk der Architektenkammer Sachsen. "Die berufsständische Selbstverwaltung ist ausschließlich mitgliedsbeitragsfinanziert und durch den Bürger und Berufsträger Architekt selbst verantwortet", informiert Alf Furkert.

"Aktive Verbindungen der AKS zur TU-Fakultät bestehen in vielfältigster Weise", so Marén Schober, Öffentlichkeits"frau" der AKS. "So referieren unsere Mitglieder in der Reihe 'spann_weiten'. Des Weiteren bietet die Akademie der Architekten regelmäßig Seminare und Lehrgänge an, bei denen auch Mitarbeiter und Absolventen der TU referieren. Außerdem unterstützen wir einzelne Projekte, wie z. B. den Architekturpreis der TU. Und kürzlich war die Ausstellung zum bdla Studentenwettbewerb Mitteldeutschland 2011 im HAUS DER ARCHITEKTEN zu sehen.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums wurde die lange vorbereitete Errichtung einer STIFTUNG SÄCHSISCHER ARCHITEKTEN bekannt gegeben. Diese soll die Baukultur im Freistaat Sachsen, die Allgemeinbildung, Kunst, Kultur und Wissenschaft auf den Gebieten der Architektur und Stadtplanung befördern und dabei besonderes Augenmerk auf die Ausbildung des Berufsnachwuchses in den Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Garten- und Landschaftsarchitektur und Stadtplanung richten.

Ein umfangreiches öffentliches Begleitprogramm unter dem Motto "SchauFenster" läuft über das gesamte Jahr 2011, bringt die Baukunst mit anderen Künsten in Verbindung und zeigt so die große Vielfalt im Architektenberuf.


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